


1925 wurde das Familienunternehmen von Friedrich Schreyer als eine freie Reparatur-Werkstatt in Königsbrück gegründet, die 1937 durch einen Service- und Händlervertrag mit der Adam Opel AG zu einer Vertragswerkstatt wurde. Nach Kriegsende 1945 führte Friedrich Schreyer die Autoreparatur wieder als freie Werkstatt weiter. 1962 schloss er einen Service-Vertrag für Lkw S 4000 mit dem Fahrzeugwerk in Werdau.
Nachdem F. Helmer Schreyer, der Sohn von Friedrich Schreyer, seine Mechanikerlehre beendet hatte, arbeitete er im väterlichen Unternehmen und besuchte die Meisterschule. Als Meister bewarb er sich 1972 um das Gewerbe im väterlichen Betrieb. Dabei waren zahlreiche Schwierigkeiten zu überwinden, so dass nach dem Tod von Friedrich Schreyer 1973 der Betrieb von seiner Witwe geführt werden musste. Erst 1976 erhielt F. Helmer Schreyer die Gewerbegenehmigung.
1979 wurde die Firma Schreyer als Vertragswerkstatt des Automobilwerkes Ludwigsfelde für Lkw W50 autorisiert. Die Palette der Fahrzeug-Ausführungen war sehr umfangreich. Ein großes Teile-Sortiment musste auf Lager gelegt werden, da die Beschaffung der Ersatzteile schwierig war. Auf Grund der steigenden Zahl von Mitarbeiter und Lehrlingen musste der Betrieb im Zeitraum von 1979 bis 1982 erweitert werden.
Am 1. Wochenende nach der Währungsunion 1990 führte das Unternehmen die 1. Mercedes-Benz Sonder- und Verkaufsschau in Sachsen durch. Mit Hilfe der Mercedes-Benz Niederlassung Landau konnte die Firma Auto-Schreyer erstmals Fahrzeuge von Mercedes-Benz ausstellen. Am 01. August 1990 hat der Betrieb als eines der ersten Unternehmen in den neuen Bundesländern ein Vertragswerkstätten- und Vermittlerabkommen mit der Mercedes-Benz AG abgeschlossen. Zahlreiche technische Neuerungen mussten umgesetzt und die Mitarbeiter geschult werden. Das vergrößerte Leistungsangebot erforderte eine erneute Betriebserweiterung. So entstand 1994 im Gewerbegebiet Ottendorf-Okrilla eine neue Mercedes-Benz Vertragswerkstatt. Ebenfalls 1994 trat mit Robby Schreyer die dritte Generation in die Geschäftsleitung des Familienunternehmens ein.
Im Jahr 2000 entstand im 75. Jubiläumsjahr ein zusätzlicher neuer Betrieb in Radeberg, der im Juni als smart Servicepartner autorisiert wurde. Ein Prüfstützpunkt des TÜV Sachsen für gesetzliche Fahrzeuguntersuchungen wurde ebenfalls eingerichtet. Im Jahr 2002 stellte sich Auto-Schreyer dem deutschlandweiten „BEST OF“ Wettbewerb bei dem Auto-Schreyer im Pkw-Sektor mit seinem angebotenen Dienstleistungsprogramm den ersten Platz und eine sehr guten Platzierung unter den TOP 20-Nutzfahrzeugbetrieben erreichte.
Im 80. Betriebsjahr 2005 übergab F. Helmer Schreyer die alleinige Geschäftsführung an seinen Sohn Robby Schreyer. 2007 hielt eine große Herausforderung für Auto-Schreyer bereit: die Übernahme der Firma Fahrzeugservice Peschel und Partner im Dresdner Norden, eines Mercedes-Benz Servicepartners für Nutzfahrzeuge und Omnibusse der Marke EvoBus. In der Jahresmitte begannen umfangreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen bei den zwei denkmalgeschützten Werkhallen. Seit 1. März 2008 firmiert das Dresdner Unternehmen nun als Auto-Schreyer Dresden GmbH. Das Team stellte sich in dem gleichen Jahr einer großen Herausforderung. Bei einem europaweiten Wettkampf „BusLeague“ konnte sich der Betrieb unter cirka 500 Servicepartnern behaupten und auf Grund der hohen Kundenzufriedenheit den ersten Platz belegen.
Ebenfalls bereits fertiggestellt seit April 2008 ist ein weiteres Bauprojekt am Standort Radeberg. Hier wurde in nur 5 Monaten eine Prüfhalle an das Werkstattgebäude angebaut, die an die Firma fsd-Fahrzeugsystemdaten GmbH vermietet ist. Mitte 2009 entschloss sich Auto-Schreyer auf Grund der wirtschaftlichen Lage Ihre Pkw-Kompetenz an einem Ort zu bündeln. Der Standort Radeberg wurde 2009 mit dem nahe gelegenen Hauptbetrieb Ottendorf-Okrilla zusammengelegt. Das Gebäude konnte ab Juli 2009 vollständig an fsd vermietet werden.
1925: Friedrich Schreyer gründet eine freie Auto-Reparatur-Werkstatt in Königsbrück
1937: Service- und Händlervertrag mit der Adam Opel AG
1938: Eröffnung einer Fahrschule
1945: Nach Kriegsende wieder freie Werkstatt
1962: Service-Vertrag für Lkw S 4000 mit Werk in Werdau
1973: Friedrich Schreyer stirbt am 26.03.1973
1976: Sohn F. Helmer Schreyer übernimmt den Betrieb nach dem Tod des Vaters
1979: Autorisierte Vertragswerkstatt des Automobilwerkes Ludwigsfelde für Lkw W50
1979-1982: Bau eines größeren Werkstattgebäudes
1990: 1. Mercedes-Benz Sonder- und Verkaufsschau in Sachsen
1990: Vertragswerkstätten- und Vermittlerabkommen mit der Mercedes-Benz AG
1994: Neubau eines modernen Firmensitzes in Ottendorf-Okrilla, Zertifikat DIN EN ISO 9002
1994: Robby Schreyer, Enkel des Firmengründers, tritt in die Geschäftsleitung ein
1998: 1. Qualifikation als Betrieb mit »Service mit Stern«
2000: Neubau und zusätzlicher Standort in Radeberg
2002: 1. Platz im Wettbewerb »BEST OF« im Pkw-Sektor
2004: Der Standort Radeberg wird zusätzlich autorisierter smart Servicepartner
2005: F. Helmer Schreyer übergibt die alleinige Geschäftsführung an seinen Sohn Robby Schreyer
2005: 80 Jahre Familienunternehmen Auto-Schreyer, nunmehr in 3. Generation
2007: Auto-Schreyer erhält den Status Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf Pkw
2007: Übernahme der Firma Fahrzeugservice Peschel und Partner im Dresdner Industriegelände mit Robby Schreyer als Geschäftsführer
2007-2008: Bau- und Sanierungsmaßnahmen am Standort Dresden
2008: Anbau einer modernen Prüfhalle an das Gebäude in Radeberg
2008: Umfirmierung der Fahrzeugservice Peschel und Partner GmbH in Auto-Schreyer Dresden GmbH, Auftritt beider Unternehmen unter einem Logo
2008: 1. Platz für Auto-Schreyer Dresden GmbH im Wettbewerb „BusLeague“ von EvoBus
2009: Vermietung der Gebäudefläche in Radeberg an fsd - Fahrzeugsystemdaten GmbH